Bislang erfolgen Bestandsaufnahmen in der Regel durch Sichtkontrollen und Fang mittels Kiemennetzen oder Elektrobefischungen. Dabei ist die Anzahl der Gewässer, die in innerhalb eines Zeitfensters untersucht werden können,  begrenzt und damit einhergehend die Aussagekraft der Ergebnisse oftmals eingeschränkt. In diesem Artikel zeigen wir Alternativen zu den klassischen Erhebungsmethoden auf und stellen neueste molekulare Methoden zum Nachweis von Fischen und anderen aquatischen Organismen anhand ihrer DNA-Spuren im Wasser vor:

Fischer &Teichwirt 2019-6 208